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Kaz Hirai: Ehemaliger Sony-Chef geht in den Ruhestand
Kaz Hirai, das ehemalige Oberhaupt von Sony, geht in Rente. Im Juni dieses Jahres möchte er seine bisherigen Posten räumen. Dem Unternehmen bleibt Hirai in beratender Funktion treu.
Kaz Hirai: Ehemaliger Sony-Chef geht in den Ruhestand
Kaz Hirai verlässt Sony - zumindest ein bisschen.

Vor einem Jahr hat Sony angekündigt, dass Kazuo „Kaz“ Hirai seine Posten als Präsident und CEO des japanischen Elektronikriesen räumt. Als Nachfolger wurde Kenichiro Yoshida ernannt.

Hirai wollte Sony treu bleiben und fungierte seit dem 1. April 2018 als Director und Chairman. Aber auch dieses Kapitel wird in Kürze beendet. Kaz Hirai wird im Juni nach 35 Jahren Firmenzugehörigkeit in Rente gehen. In einem Statement zu einer Entscheidung erklärte das ehemalige Sony-Oberhaupt:

„Nachdem ich im vergangenen April die Führung an Yoshida-san übergeben habe, bekam ich als Vorsitzender von Sony die Gelegenheit, sowohl einen reibungslosen Übergang sicherzustellen als auch das Management von Sony zu unterstützen. Ich bin zuversichtlich, dass sich alle bei Sony voll und ganz auf die starke Führung von Yoshida-San eingestellt haben und bereit sind, für Sony eine noch bessere Zukunft aufzubauen.

Daher habe ich mich dazu entschlossen, Sony zu verlassen, das seit 35 Jahren ein Teil meines Lebens ist. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern und Stakeholdern herzlich bedanken, die mich auf dieser Reise unterstützt haben.“

Kaz Hirai bleibt Sony als Senior Advisor treu

So ganz ohne Sony möchte der Branchenveteran seinen Ruhestand am Ende aber doch nicht genießen: Obwohl Hirai seinen Posten offiziell räumen wird, steht er weiterhin zur Verfügung, sollte Sony ihn brauchen.

In der offiziellen Ankündigung von Sony heißt es, dass Hirai das Unternehmen weiter beraten und nach seinem Rücktritt am 18. Juni als Senior Advisor fungieren werde. „Auch wenn er als Chairman und vom Vorstand zurücktreten wird, freuen wir uns auf eine anhaltende und hochwertige Unterstützung des Sony-Managements „, so Yoshida.

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