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PS5: Mit 14,2 Teraflops in das 8K-Zeitalter?
Seit dem Wochenende geistern ein paar technische Spezifikationen zur PS5 durch das Internet. Sollten sie entgegen der Erwartungen zutreffen, dann erwartet euch ein Kraftpaket mit 14,2 Teraflops.
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PS5: Mit 14,2 Teraflops in das 8K-Zeitalter?
14,2 Teraflops sollen es am Ende werden, besagt ein Gerücht.

Die PS5 wurde bislang nicht angekündigt. Irgendwann in diesem Jahr könnte die Enthüllung erfolgen. Ob wir in diesem Zeitraum bereits etwas über die technische Ausstattung der Konsole hören werden, ist unklar. Eines dürfte jedoch feststehen: Hinsichtlich der Leistung wird der PS5-Hersteller eine ordentliche Schippe obendrauf legen.

Doch wie groß ist die Schippe am Ende? Mögliche Einzelheiten zur neuen Konsole von Sony machen seit dem vergangenen Wochenende die Runde. Im Beyond3D Forum wurden technische Spezifikationen verbreitet, die wie üblich mit der nötigen Skepsis betrachtet werden sollten. Denn sie klingen zu schön, um wahr zu sein.

AMD Navi und 14,2 Teraflops?

Angeblich sollen in der PS5 AMDs Navi GPU und 20 GB GDDR6 RAM zum Einsatz kommen. Zugleich ist von 14,2 Teraflops Rechenleistung die Rede. Hinzu gesellen sich 4GB DDR4 RAM, die explizit für das Betriebssystem verbaut werden. Als CPU könnte den Gerüchten zufolge ein 8-Core Zen2 Prozessor die Rechenarbeit leisten.

Zum Vergleich: Die beiden Upgrade-Konsolen PS4 Pro und Xbox One X kommen auf 4,2 bzw. 6 Teraflops. Grafikkarten, die an die angebliche PS5-Leistung herankommen, liegen im vierstelligen Euro-Bereich.

Sollten die Gerüchte dennoch stimmen, könnte Sony mit der PS5 nicht nur 4K-Inhalte mit einer höchstmöglichen Performance auf den Bildschirm zaubern. Auch dürfte die PS5 bereits für das 8K-Zeitalter gewappnet sein.

Nicht weniger interessant: Spekulationen zufolge bereitet sich Sony auf die Veröffentlichung eines neuen Modells der Virtual Reality-Brille PlayStation VR vor, die – so der Wunsch vieler Spieler – ein hochauflösenderes Display mit sich bringen sollte. Um dieses mit hochauflösenden Inhalten ansteuern zu können, ist natürlich Leistung notwendig.

Der Preis könnte allerdings einen Strich durch die Rechnung machen. Während eine Konsole mit den oben genannten Spezifikationen in der Theorie machbar wäre, wären wohl die wenigsten Spieler dazu bereit, eine Konsole zu erwerben, die deutlich mehr als 400 oder 500 Euro kostet. Ein Preis von 399 Euro oder weniger war in den vergangenen Jahren ein guter Ansatz.

Womöglich kommt aber irgendwann eine PS5 Pro mit den genannten Eckdaten auf den Markt. Wann die neue Generation starten soll, ist weiterhin unklar. Viele Analysten rechnen mit einer Veröffentlichung der PS5 im kommenden Jahr. Gleiches könnte für die Xbox Scarlett gelten.

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