The Elder Scrolls 6 Redfall: Markenstreit könnte mit einer Vereinbarung enden
Arbeitet Bethesda an "The Elder Scrolls 6 Redfall"? Ein im vergangenen Jahr gestellter Markenschutzantrag könnte darauf hindeuten. Allerdings gibt es bereits eine Romanserie mit dem Namen "Redfall". Ein erwarteter Markenstreit könnte mit einer Vereinbarungen enden.
The Elder Scrolls 6 Redfall: Markenstreit könnte mit einer Vereinbarung enden
Die "The Elder Scrolls"-Reihe umfasst zahlreiche Spiele, darunter "Blades".

Schon vor einigen Tagen berichteten wir, dass „The Elder Scrolls 6“ im Rahmen der PAX East vorgestellt werden könnte. Eine Umfrage deutete darauf hin. Im Zuge der Messe könnte dann ein Gerücht bestätigt werden, das schon im vergangenen Jahr die Runde machte: Der neue Teil der Rollenspiel-Reihe wird angeblich den Namenszusatz „Redfall“ erhalten.

Bethesda und ZeniMax haben den entsprechenden Markenschutz für „Redfall“ in den USA schon am 10. September 2018 beantragt. Dabei kam allerdings ein Problem auf: Denn „Redfall“ ist eine Romanserie vom Autor Jay J. Falconer. Darauf aufbauend könnte es zu einem langen Rechtsstreit kommen.

Es ist davon auszugehen, dass Bethesda und das Mutterunternehmen Zenimax einen solchen Rechtsstreit vermeiden möchten. Und tatsächlich: Aktuellen Dokumenten des „United States Patent and Trademark Office“ lässt sich entnehmen, dass die beiden Parteien an Vergleichsgesprächen beteiligt sind.

Einigung mit Lizenzzahlungen?

Diese Gespräche dürften darauf abzielen, eine außergerichtliche Einigung zu erreichen. Wie diese am Ende aussehen könnte, ist bislang nicht bekannt. Denkbar wären beispielsweise Lizenzzahlungen.

Dass sich Bethesda so sehr an „Redfall“ klammert, wird als Unterstützung der Theorie gedeutet, dass die Namensgebung tatsächlich etwas mit „The Elder Scrolls 6“ zu tun hat. Spätestens zur vollständigen Enthüllung des neuen Rollenspiels dürften wir schlauer sein. Erscheinen wird der Titel voraussichtlich im Rahmen der nächsten Konsolengeneration.

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