Anthem: Der frühere BioWare-General Manager Aaryn Flynn hat sich zu den Startschwierigkeiten geäußert
Die Veröffentlichung des Sci-fi-Rollenspiels "Anthem" hatte mit einigen Problemen zu kämpfen. Nun hat sich der frühere BioWare-GM Aaryn Flynn zum Spiel zu Wort gemeldet.

In der letzten Zeit landete das kanadische Entwicklerstudio BioWare sowohl aufgrund interner Schwierigkeiten als auch einem ernüchternden Launch des Sci-fi-Rollenspiels „Anthem“ in aller Regelmäßigkeit in den Schlagzeilen. Nun hat sich auch der frühere General Manager Aaryn Flynn zu dem „Anthem“-Launch zu Wort gemeldet. Dazu sagte er:

„Surreal ist dafür ein gutes Wort. Es ist schwierig, aber zur gleichen Zeit weiß ich, dass sie hart daran arbeiten. Gemischte Emotionen, surreal ─ dies sind alles gute Worte für das, was ich fühle … Fiskaljahre sind Fiskaljahre. Man muss nicht zu stark spähen, um zu wissen, was abgeht.“

Aaryn Flynn war neben Mark Darrah und Casey Hudson einer der führenden Mitarbeiter, der die Arbeiten an „Anthem“ vor mehreren Jahren angeregt hatte. Somit ist es nicht allzu überraschend, dass er von den aktuellen Geschehnissen rund um das renommierte Entwicklerstudio wenig begeistert ist.

Vor zwanzig Monaten hatte Flynn nach der schwierigen Entwicklung und mittelmäßigen Rezeption von „Mass Effect: Andromeda“ BioWare verlassen. Seinen Posten als General Manager hatte der zurückkehrende Casey Hudson übernommen, der aktuell weiterhin die Leitung des Studios innehat.

Quelle: Game Informer

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