Borderlands 3: Erklärung zu den EP- und Beutelieferung-Boost-Mods
Der Publisher 2K Games hat Angaben zu den Boost-Mods für die Erfahrung und Beute in "Borderlands 3" gemacht. Sie sind ein Teil der teureren Editions und sollen das Spiel nicht dauerhaft beeinflussen.
Borderlands 3: Erklärung zu den EP- und Beutelieferung-Boost-Mods
"Borderlands 3" erscheint bereits im September.

Zusammen mit der Enthüllung von „Borderlands 3“ in der vergangenen Woche wurden die Sammelfassungen des Loot-Shooters angekündigt. Dabei handelt es sich um die Super Deluxe und die Collector’s Editions. Die Ankündigung sorgte nicht nur für Begeisterung, denn enthalten ist ein herunterladbarer Bonus namens „Equippable XP & Loot Drop Boost Mods“ bzw. hierzulande „Anwendbare EP- & Beutelieferung-Boost-Mods“.

Im Anschluss gab es einige Spekulationen darüber, was Gearbox mit den Boosts, die ihr mit den erweiterten Fassungen von „Borderlands 3“ teuer kaufen müsst, ermöglicht. Befürchtet wurde, dass das Fortschrittssystem mit dem Pack zu stark beeinflusst wird.  2K Games hat inzwischen erläutert, was euch mit den „Equippable XP- und Loot Drop-Boost-Mods“ erwartet.

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Zunächst wurde das Unternehmen mit der Frage konfrontiert, welcher Schub damit den Spielern gegeben wird und ob die Collections die einzige Möglichkeit sein werden, die Boost-Mods zu erhalten. In der Antwort ging 2K Games nicht explizit auf diese Fragen ein. Allerdings lässt der Wortlaut vermuten, dass der Bonus nur in den teureren Versionen des Spiels enthalten sind.

„Während Borderlands 3 kein Wettbewerbsspiel ist, in dem Boosts zu direkten Vorteilen für die Spieler führen und als Wettbewerbsvorteile betrachtet werden könnten, nehmen wir das Gleichgewicht und die Beutesysteme im Spiel sehr ernst“, so ein 2K-Sprecher. „Diese Systeme und die Vorteile, die die Boosts in der Deluxe, Super Deluxe und Collector’s Edition bieten, werden in Borderlands 3 immer noch justiert.“

Kein langfristiger Boost

Zum jetzigen Zeitpunkt könne man bestätigen, dass die Loot- und XP-Boosts sowohl mit einem Level-Cap daher kommen, als auch an bestimmte Elemente der Ausrüstung gebunden sind, ähnlich wie bei früheren „Borderlands“-Spielen. „Die Absicht ist, den Spielern einen ersten Schub zu geben, aber nicht etwas, das die gesamte Borderlands 3-Erfahrung auf unbestimmte Zeit beeinflusst“, heißt es weiter.

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Bei den Boosts in früheren „Borderlands“-Spielen dürfte es sich um die Relikte wie die XP-Erhöhung von Moxxi’s Endowment handeln. Zu beachten ist, dass schon die Vorbestellung von „Borderlands 2“ den Zugang zum Relikt des Vault-Jägers zur Folge hatte, wodurch die Wahrscheinlichkeit, seltene Beute zu finden, um 5 Prozent erhöht wurde.

Mehr zu den neuen Boost-Packs werden wir schon bald erfahren: Denn erscheinen wird „Borderlands 3“ am 13. September 2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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