Burnout Paradise: Server werden nach 11,5 Jahren abgeschaltet
Keine Panik: Die Server der Remaster-Version betrifft das nicht. Solltet ihr aber noch mit dem originalen "Burnout Paradise" auf den virtuellen Straßen unterwegs sein, dann könnt ihr bald nur noch auf die Offline-Modi zugreifen. Die Server werden abgeschaltet.
Burnout Paradise: Server werden nach 11,5 Jahren abgeschaltet
"Burnout Paradise" zählte einst zu den erfolgreichsten Rennspielen auf dem Markt.

Einen echten Nachfolger von „Burnout Paradise“ werdet ihr so schnell nicht zu Gesicht bekommen. Aber auch die Tage des 2008 veröffentlichten Rennspiels sind gezählt, was zumindest für den Online-Modus des Originals gilt. Denn die Server werden am 1. August 2019 vom Netz genommen.

Ein überstürztes Handeln kann den Entwicklern von Criterion und Electronic Arts nicht vorgeworfen werden. Denn die Server von „Burnout Paradise“ waren ganze 11,5 Jahre am Netz. Die Abschaltung betrifft alle Versionen des ursprünglichen Spiels, das einst für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 auf den Markt kam.

Remastered-Version nicht betroffen

Nach der Abschaltung könnt ihr lediglich die Offline-Inhalte und -Modi spielen. Zu beachten ist allerdings: „Burnout Paradise Remastered“, das 2018 ins Rennen geschickt wurde, ist von der Serverabschaltung nicht betroffen. Darauf weist Criterion auf Twitter hin:

„Fans von Burnout Paradise: Nach über 11,5 Jahren Dienstzeit werden die Server für das ursprüngliche Spiel aus dem Jahre 2008 am 1. August 2019 abgeschaltet. Dies betrifft die Versionen für Xbox 360, PS3 und PC. Das Offline-Gameplay ist natürlich weiterhin verfügbar. Die Burnout Paradise Remastered-Server sind nicht betroffen.“

Mehr: Burnout Paradise Remastered – Gameplay-Trailer und Grafikvergleich

Seit Jahren wünschen sich viele Fans der Marke einen neuen Teil. Zumindest einen spirituellen Nachfolger gibt es seit einigen Wochen mit „Dangerous Driving“. Für die Entwicklung des Racers zeichnet sich Three Fields Entertainment verantwortlich. Gegründet wurde das Studio von ehemaligen „Burnout“-Machern, sodass die Serie nach dem erfolgreichen „Burnout Paradise“ zumindest inoffiziell weiterleben kann.

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