Cyberpunk 2077: Kein Game Over bei fehlgeschlagenen Quests – CD Projekt RED ist auf alle Eventualitäten vorbereitet
In dem Action-Rollenspiel "Cyberpunk 2077" wollen die zuständigen Entwickler von CD Projekt RED für alle Eventualitäten vorbereitet sein, sodass man in den Quests kein Game Over erleben kann.

Eines der am meisten erwarteten Spiele der nächsten Jahre ist sicherlich CD Projekt REDs „Cyberpunk 2077“. Auch wenn wir noch bis zur E3 2019 warten müssen, um einen weiteren umfangreichen Einblick in das Action-Rollenspiel zu bekommen, so erreichen uns in letzter Zeit verschiedene Einblicke in die Entwicklung sowie Informationen zu den Spielmechaniken.

Lebt mit den Konsequenzen

Die Kollegen der GameStar haben einige weitere Aussagen des Quest-Designers Philipp Weber zusammengefasst. Demnach soll man in „Cyberpunk 2077“ keinen einzigen „Game Over“-Screen zu Gesicht bekommen, solange der eigene Charakter nicht stirbt. Dies bedeutet, dass man sich im Spiel auf alle Eventualitäten vorbereitet hat.

Es soll möglich sein, dass das Ziel oder der Auftraggeber in einer Quest stirbt, wenn man sich zu viel Zeit lässt, um der Quest zu folgen. In diesem Fall wäre der Auftrag Geschichte, sodass man mit dem eigenen Versagen leben muss. Man bekommt nicht die Möglichkeit die Quest ein weiteres Mal zu versuchen. Stattdessen sind die Auswirkungen der Taten bereits eingeplant.

Die Entwickler stellen sich für alle Quests die Frage, was das Dümmste sei, das die Spieler in diesem Fall machen könnten. Dadurch möchte man alle Situationen abdecken, die man sich vorstellen kann. Somit kann man gespannt sein, ob die Entwickler tatsächlich alle Möglichkeiten bedacht haben, sobald „Cyberpunk 2077“ für die PlayStation 4, Xbox One und den PC erscheint.

Quelle: GameStar

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