God of War: Dieses bekannte Gameplay-Element der Vorgänger hat es fast nicht ins Spiel geschafft – Achtung Spoiler!
Wie Game-Director Cory Barlog in einem aktuellen Statement verriet, hätte es ein bekanntes Gameplay-Element der Vorgänger fast nicht in das neue "God of War"-Abenteuer geschafft. Aufgrund von Spoilern lest ihr auf eigene Gefahr weiter.
PS4

Zu den besten und gleichzeitig erfolgreichsten PlayStation 4-Spielen gehört das im vergangenen Jahr veröffentlichte „God of War“.

Wie der verantwortliche Game-Director Cory Barlog in einem aktuellen Statement enthüllte, verlief die Entwicklung des neuen „God of War“-Abenteuers allerdings nicht immer rund. Stattdessen hätte es ein bekanntes Element der Vorgänger fast nicht ins Spiel geschafft. Wer „God of War“ bisher nicht beendet haben sollte, sollte das Lesen aufgrund von Spoilern an dieser Stelle einstellen.

Welches Feature ist gemeint?

Im Detail bezog sich Barlog auf die ikonischen Chaosklingen, mit denen Kratos seine Widersacher in den Vorgängern gleich dutzendfach über den virtuellen Jordan schickte. Laut Barlog wurde am Ende schlichtweg die Zeit knapp, da die Chaosklingen erst im letzten Jahr der Arbeiten an „God of War“ realisiert werden konnten.

„Die Klingen haben wir erst im letzten Jahr der Entwicklung realisiert. Wir haben so lange an der Axt gearbeitet, dass die Gefahr bestand, dass die Klingen herausgeschnitten werden müssen, da sie zu lange brauchten, um online zu gehen. Sie haben alle gesagt: Wenn du dreieinhalb bis vier Jahre gebraucht hast, um die Axt zu machen, wirst du nie in der Lage sein, die Klingen rechtzeitig fertigzustellen“, so Barlog.

Wie es abschließend heißt, sahen sich die Entwickler der Sony Santa Monica Studios lange Zeit mit dem Problem konfrontiert, dass sich die Animationen der Chaosklingen schlichtweg nicht richtig angefühlt haben. Trotz allem gelang es den kreativen Köpfe hinter „God of War“ schlussendlich, den ikonischen Klingen den Weg ins Spiel zu ebnen.

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.