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PS5 Preis: Mark Cerny macht eine Andeutung
Der Preis der PS5 ist bisher nicht bekannt. Laut Mark Cerny sollen die Kosten der Hardware jedoch für Gamer interessant sein. Da er zugleich auf die erweiterten Funktionsmerkmale verwies, wird spekuliert, dass es nicht bei den 399 Euro bleibt, die anfangs für die PS4 fällig wurden.
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PS5 Preis: Mark Cerny macht eine Andeutung
Die PS5 wird womöglich für 499 Euro ins Rennen geschickt.

Gestern wurde die PS5 enthüllt – zumindest ein kleines bisschen. Ohne die Konsole beim Namen zu nennen ging Sonys Mark Cerny ungewöhnlich detailliert auf die Next-Gen-Hardware ein. Zwei Fragen ließ er allerdings offen: Wann erscheint die Konsole? Welcher Betrag muss in den Kauf der PS5 investiert werden?

Zumindest in Bezug auf die Preisfrage wurde beim Gespräch mit den Redakteuren von Wired eine kleine Andeutung gemacht, die vermuten lässt, dass die PS5 nicht ungewöhnlich teuer wird.

Ein für Gamer interessanter Preis

Die Aussage von Cerny wurde von Peter Rubin, Senior Korrespondent von Wired, auf Twitter geteilt. Laut der Angabe des System-Architekten könnt ihr einen Preis erwarten, der für Gamer interessant ist.

Mehr: PS5 – Hardware-Details bestätigt, AMD Ryzen, Raytracing, 3D-Audio und mehr

Cerny im Wortlaut: „Ich denke, dass wir in der Lage sein werden, sie mit einer unverbindlichen Preisempfehlung zu veröffentlichen, die angesichts der erweiterten Funktionsmerkmale für Gamer interessant sein wird.“ Nachdem Cerny gefragt wurde, ob der Preis höher als bislang gewohnt ausfallen wird, unterbrach Cerny das Gespräch mit den Worten: „Das ist alles, was ich dazu sagen kann.“

Cerny gab gestern einige Details zur Hardware der PS5 preis, die erahnen lassen, dass eine solche Konsole nicht zum Preis von 399 Euro auf den Markt kommen wird. Doch schon die Upgrade-Modelle PS4 Pro und Xbox One X machten deutlich, dass viele Gamer bereit sind, etwas mehr in ihr Hobby zu investieren, sofern die gekaufte Hardware eine Verbesserung der Spielerfahrung verspricht.

Einige Hardware-Details der PS5

  • AMD-Chip mit einer Custom-Einheit für 3D-Audio.
  • Auf der dritten Ryzen-Generation basierende CPU
  • 7nm-Zen 2-Mikro-Architektur.
  • Solid-Slate-Laufwerk, das die Ladezeit bei einer Demonstration von 15 auf 0,8 Sekunden reduzieren konnte.
  • Abwärtskompatibilität zu PS4-Spielen.
  • Upsacling auf bis zu 8K.
  • Disk-Laufwerk.
  • Ray-Tracing wird unterstützt.
  • PlayStation VR ist mit der Konsole kompatibel. Ein neues Modell wurde zunächst nicht bestätigt.

Mehr: PS5 –  VR-Support, Abwärtskompatibilität und ein Game-Changer

In Anbetracht der erwarteten Leistungssteigerung dürften die meisten Kunden durchaus dazu geneigt sein, beispielsweise 499 Euro in die Hardware zu investieren. Ob Sony diesen Preisanstieg wagt, erfahren wir spätestens im kommenden Jahr.

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