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PS5: Weitere vermeintliche Details zu den Hardware-Spezifikationen
Es machen einmal mehr neue Gerüchte zu der Hardware der PlayStation 5 die Runde. Demnach können sich die Spieler auf 12,9 Teraflops und 24 GB Arbeitsspeicher einstellen.
PS5

Sony Interactive Entertainment hatte kurz vor Ostern die ersten Informationen zu der nächsten Konsolengeneration enthüllt. So hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass die PlayStation 5 auf die AMD Ryzen setzen wird, wobei man auch Funktionen wie Raytracing sowie 3D-Audio nutzen wird.

Welche Leistung wird die PlayStation 5 bieten?

Inzwischen machen noch einmal einige vermeintliche Details zur PlayStation 5 die Runde. Im Rahmen eines Meetings sollen spezielle Gäste einige Informationen erhalten haben. Dabei soll das Unternehmen detailliertere Werte der geplanten Spezifikationen der Konsole mitgeteilt haben.

Demnach soll die PlayStation 5 auf eine AMD Ryzen-CPU setzen, die insgesamt acht Kerne umfasst. Diese sollen wiederum jeweils 3,2 GHz bieten, wobei eine Custom Version der Navi-GPU auf 56 Compute Units mit einem Takt von 1,8 GHz setzen wird. Dies würde bedeuten, dass die PlayStation 5 auf eine Gesamtleistung von 12,9 Teraflops kommt, womit man die doppelte Leistung der aktuellen Xbox One X erreichen würde. Der Arbeitsspeicher soll im Übrigen bei 24 GB liegen.

Auch zu der geplanten Festplatte sind einige weitere Informationen aufgetaucht. Demnach soll eine Kombination aus SSD und HDD eingebaut werden. Mark Cerny, der Ingenieur hinter der PlayStation 5, hat bereits betont, dass die neue Festplatte im Vergleich zur PlayStation 4 die Ladezeiten immens senken soll.

Abwärtskompatibilität mit Boost-Modus?

Abschließend wurde auch die Abwärtskompatibilität zum Thema gemacht. Nachdem Sony Interactive Entertainment bereits bestätigt hatte, dass die PlayStation 5 abwärtskompatibel zu PlayStation 4-Titeln sein wird, wurde noch einmal herausgestellt, dass eine Unterstützung für PlayStation 3-Spiele nicht geplant sei. Dafür wird man weiterhin auf PlayStation Now setzen.

Zudem soll die Abwärtskompatibilität mit einem Boost-Modus noch einmal unterstrichen werden, sodass die Leistung der PlayStation 4-Spiele auf der PlayStation 5 noch einmal verbessert wird. Einen ähnlichen Angang hatte Sony Interactive Entertainment bereits mit der PlayStation 4 Pro verfolgt.

Man sollte bedenken, dass die heutigen Informationen lediglich Gerüchte sind, weswegen man sie mit der nötigen Vorsicht genießen sollte. Sobald Sony Interactive Entertainment weitere Informationen zu der PlayStation 5 enthüllt, bringen wir euch auf den aktuellen Stand.

Quelle: Reddit

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