Activision Blizzard: Free2Play-Ableger hauseigener Marken sind durchaus ein Thema
Könnte die Zukunft von Activision Blizzard auch einige Free2Play-Spiele für uns bereithalten? Laut Robert Kotick und Collister Johnson steht die Möglichkeit durchaus im Raum.

Activision Blizzard hat im aktuellen Finanzbericht nicht nur einen Blick auf die „Call of Duty“-Reihe sowie die aktuellen Erfolge des Unternehmens geworfen. Vielmehr haben Robert Kotick, CEO von Actvision Blizzard, und COO Collister Johnson auch über die Zukunft gesprochen, in der man vermehrt Free2Play-Formate sehen könnte.

Eine Menge Möglichkeiten für die Zukunft

So hat Johnson betont, dass man bei Activision Blizzard ausreichend erfolgreiche Marken sowie die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung hat, um neue Free2Play-Ableger auf Basis dieser Marken zu erschaffen. Bereits im letzten Quartal habe man mit Free2Play-Ansätzen experimentiert, sodass unter anderem der Blackout-Modus aus „Call of Duty: Black Ops 4“ einen Monat lang kostenlos spielbar war.

Intern führt man Tests mit verschiedenen Geschäftsmodellen durch, um letztendlich die Auswirkungen auf die Inhalte, das Marketing und das Timing zu sehen. Schließlich möchte man die Bedürfnisse der Spieler erfüllen.

Auch Robert Kotick betonte, dass es mehr Spieler als je zuvor gibt, die auch mehr Möglichkeiten als je zuvor haben, um mit den Spielemarken zu interagieren. Man habe eine Chance, um die Reichweite, das Engagement sowie die Monetarisierung der hauseigenen Marken noch zu steigern, indem man auch an neue Geschäftsmodelle denkt. Man habe bereits eine Menge Erfahrung mit sämtlichen Geschäftsmodellen und untersuchen die ganze Zeit, was die effektivsten Modelle für alle eigenen Spiele sind.

Allerdings hat Activision Blizzard noch keine Ankündigungen zu etwaigen Free2Play-Projekten vorgenommen. Sollte in Zukunft eine entsprechende Ankündigung erfolgen, erfahrt ihr es bei uns.

Quelle: Activision Blizzard (Offiziell)

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