Call of Duty Black Ops 4: Alcatraz kehrt zurück – Weitere Änderungen für Requisitenjagd und Kopfgeldjäger geplant
Der First-Person-Shooter "Call of Duty: Black Ops 4" bekommt einige weitere Anpassungen. Zudem wird die Alcatraz-Karte auf alle Plattformen zurückkehren.

Activision und Treyarch hatten in der letzten Woche mit „Operation Spectre Rising“ eine neue Season in dem First-Person-Shooter „Call of Duty: Black Ops 4“ an den Start gebracht. Nachdem die neuen Inhalte zunächst für die PlayStation 4 veröffentlicht wurden, werden ab heute auch Xbox One- sowie PC-Spieler loslegen können.

Somit kann man auch die Spielmodi „Requisitenjagd“ und „Kopfgeldjäger“ erleben, die laut den Entwicklern einige Verbesserungen erhalten sollen. Laut Senior Game Designer Matt Scronce wird man in Kopfgeldjäger den „Purple Shadow Blade Beacon“ weiter nach hinten verschieben, damit man bei der ersten Landung geballte Kämpfe vermeidet.

In Requisitenjagd sollen einige Requisiten verändert werden, sodass sie auch Wasserschaden nehmen. Somit sollte man nicht mehr lange unter Wasser bleiben. Auf Nuketown konnte es vorkommen, dass einige Requisiten unendlich Lebensenergie haben, weswegen man das Spielerlebnis weiter verbessern wird.

Abschließend haben die Entwickler bestätigt, dass man die Blackout-Karte „Alcatraz“ auf allen Plattformen zurückbringen wird. Somit kann ab heute Abend einmal mehr auf der ikonischen Gefängnisinsel kämpfen.

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