Dead Rising: Für Capcom weiterhin eine wichtige Marke?
Zwar wurde Capcom Vancouver im vergangenen Jahr geschlossen, doch "Dead Rising" könnte weiterleben. Im neusten Geschäftsbericht von Capcom wurde die Marke zusammen mit anderen wichtigen IPs besonders hervorgehoben.
Dead Rising: Für Capcom weiterhin eine wichtige Marke?
Wie geht es mit der "Dead Rising"-Marke weiter?

Die Zukunft von „Dead Rising“ ist ungewiss. Das zuständige Studio Capcom Vancouver wurde im vergangenen Jahr geschlossen und der Publisher erklärte in einer Stellungnahme, dass man sich künftig verstärkt auf große Produktionen konzentrieren möchte, die in Japan entstehen. Damals wurde spekuliert, dass Capcom die Reihe womöglich bei einem japanischen Studio unterbringen wird.

Nach wie vor ist unklar, ob Capcom die „Dead Rising“-Reihe wieder aufleben lässt. Ein neues Spiel wurde bislang nicht angekündigt. Im neusten Geschäftsbericht des Unternehmens könnte aber ein Hinweis darauf gefallen sein, dass der Publisher weiter mit der Marke plant.

Im besagten Geschäftsbericht widmete sich Capcom den „überragenden, proprietären Inhalten“. Erwähnt wurden dabei die Marken „Resident Evil“, „Street Fighter“, „Devil May Cry“, „Monster Hunter“ und „Dragon’s Dogma“, die von Capcom nach wie vor unterstützt werden. Aber auch „Dead Rising“ wurde in die Liste aufgenommen, was die Hoffnung aufkommen ließ, dass der Publisher etwas mit der Franchise geplant hat.

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Schon im Februar des vergangenen Jahres kam die Meldung auf, dass Capcoms Vancouver-Studio 50 der zuvor 250 Mitarbeiter entlassen musste. Gleichzeitig berichtete Kotaku, dass der Umfang von „Dead Rising 5“ abgespeckt wurde. Meldungen zufolge war das Projekt überambitioniert und unterbesetzt. Später folgte dann die Meldung, dass das kanadische Studio komplett geschlossen wurde.

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