Rainbow Six Siege: Reverse Friendly Fire wird heute eingeführt
Ab heute werden sich Spieler des Taktik-Shooters "Tom Clancy's Rainbow Six Siege" ein wenig umstellen müssen, So führt Ubisoft das Reverse Friendly Fire ein.

Eines der großen Probleme im Taktik-Shooter „Tom Clancy’s Rainbow Six Siege“ ist auch nach Jahren weiterhin das absichtliche Team Killing. So kommt es immer mal vor, dass ein Spieler einen Teamkameraden tötet, sobald die Runde begonnen hat. Die Gründe für dieses Verhalten sind vielseitig, jedoch führt Ubisoft ab heute neue Maßnahmen ein, um dieses Vorgehen weiter einzudämmen.

Teamkills sollen stärker bestraft werden

Auf PlayStation 4, Xbox One und PC wird im Laufe des heutigen Tages das sogenannte „Reverse Friendly Fire“ eingeführt, das die Spieler bestrafen soll, die ihre Teamkameraden absichtlich töten möchten. In einem umfangreichen Blog-Eintrag haben die Entwickler entsprechende Details zu der neuen Funktion zusammengefasst.

Letztendlich wird das umgekehrte Friendly Fire aktiviert, sobald man einen Teamkameraden getötet oder eine bestimmte Menge Schaden an den Kollegen ausgeteilt hat. Alle weiteren Schäden, die man anrichtet, werden auf einen zurückgeworfen, sodass man sich in diesem Fall selbst verwundet oder gar tötet.

Von der neuen Funktion sind alle Primär- und Sekundärwaffen betroffen, wobei es bei den Ausrüstungsgegenständen Ausnahmen geben kann. Sprengstoffe wie Granaten, C4 oder auch Sprengladungen werden weiterhin Schaden anrichten. Dies gilt auch für Capitaos Brandpfeile, Smokes Gasgranaten oder auch Fuzes Cluster-Granaten.

Der folgenden Grafik kann man die entsprechenden Waffen und Gegenstände entnehmen, die vom Reverse Friendly Fire beeinflusst werden.

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