The Division 2: Erleichterung des Raids ist vorerst nicht geplant
Ubisoft Massive hat im State of the Game mitgeteilt, dass man aktuell keine Pläne für die Überarbeitung des Raids von "Tom Clancy's The Division 2" hat. Somit gibt es keine Erleichterung des Schwierigkeitsgrades.

Nachdem Ubisoft Massive mit „Operation Dunkle Stunden“ einen ersten Raid für das Action-Rollenspiel „Tom Clancy’s The Division 2“ veröffentlicht hatte, machte schnell eine harsche Kritik die Runde. So wurde der Schwierigkeitsgrad des Raids kritisiert, da eine deutliche Diskrepanz zwischen den erfolgreichen Abschlüssen auf dem PC und den Konsolen herrscht.

Entwickler sind mit dem aktuellen Zustand zufrieden

Vor wenigen Tagen hatte ein Repräsentant des Entwicklerstudios angedeutet, dass man etwaige Änderungen am Raid vornehmen könnte, wenn man das Feedback analysiert hat. In der aktuellen Ausgabe des „State of the Game“-Livestreams hat Community Developer Chris Gansler eine weitere Aussage zu dem Schwierigkeitsgrad getroffen.

„Wir haben Gerüchte darüber gehört, dass wir die Schwierigkeit des Raids verändern … es gibt aktuell keine Pläne, um dies zu ändern. Wir wissen, dass der Raid auf den Konsolen schwieriger ist, aber wir sind zufrieden, wo wir uns befinden.“

Somit sollten Konsolenspieler aktuell keine Änderungen an „Operation Dunkle Stunden“ erwarten. Zum aktuellen Zeitpunkt haben über 7.000 PC-Spieler den Raid erfolgreich abgeschlossen Auf der PlayStation 4 und der Xbox One ist dies zusammengenommen nicht einmal 200 Spielern gelungen. Ob dies den Konsolenspielern auf Dauer negativ aufstößt, wird die Zeit zeigen.

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