Bayonetta 3: PlatinumGames äußert sich zu fehlender E3-Präsenz
PlatinumGames' Actionspiel "Bayonetta 3" war auch in diesem Jahr nicht auf der E3 zu sehen. Laut Atsushi Inaba sei dies ein gutes Zeichen, da man alle Energie in die Entwicklung stecken kann.

Im Dezember 2017 hatte Nintendo bekanntgegeben, dass sich bei dem japanischen Entwicklerstudio PlatinumGames der Actiontitel „Bayonetta 3“ in Entwicklung befindet. Die Fans der Umbra-Hexe Bayonetta hoffen bei jeder Nintendo Direct, dass man offizielle Details zum neuen Ableger erhält und auch auf dieser E3 war von dem Spiel nichts zu sehen.

Die Entwicklung geht gut voran

Gegenüber Video Games Chronicle betonte Atsushi Inaba, Studiooberhaupt von PlatinumGames, dass sich die Fans nicht um „Bayonetta 3“ sorgen müssen.

„Nein, die Entwicklung verläuft tatsächlich recht gut. Spiele werden normalerweise nicht in einem oder zwei Jahren entwickelt … es dauert eine Weile. Das ist alles. Die Dinge verlaufen gut und ich weiß, dass eine Menge Leute danach fragen. Auf der E3 für alles Updates zu geben, ist nicht die klügste PR-Strategie. Also nur, weil wir es hier nicht zeigen, bedeutet nicht, dass es nicht gut vorangeht.“

Laut Inaba sei es hingegen eine kluge Entscheidung, da man sich auf die Entwicklung konzentrieren kann und keine kostbare Zeit für die Vorbereitung auf die E3 opfern muss.

„Es wird ein hochqualitativer Titel sein und wir stecken alles hinein. Das ist es, was ihr mit der Funkstille, zu sehen bekommt“, sagte Inaba abschließend.

Somit sollte man noch etwas Geduld beweisen und PlatinumGames die nötige Ruhe geben, damit „Bayonetta 3“ das Meisterwerk wird, das sich die Fans erhoffen.

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