Beyond Good & Evil 2: Weitere Details zu Hybrid-Affen und Spielmechaniken
Das kommende Sci-fi-Action-Adventure "Beyond Good & Evil 2" hat einige weitere Informationen erhalten. Dabei ging Ubisoft noch einmal auf die Hybriden ein, die in dem Universum leben.

Im Laufe des gestrigen Abends hatte Ubisoft Montpellier einen Livestream zu „Beyond Good & Evil 2“ veranstaltet und zahlreiche neue Konzeptgrafiken enthüllt. Allerdings haben die Entwickler auch einige Worte zum Gameplay und der Geschichte verloren.

Hybrid-Affen werden als Sklaven ausgebeutet

Die Spieler reisen nach System 3, einem Sonnensystem, in dem alle Bewohner Klone und Hybriden sind, die durch eine Kreuzung der menschlichen und der tierischen DNS erschaffen wurden. Eine Gruppe an Klonen besteht aus Hybrid-Affen, die als Minenarbeiter nach dem wertvollen Mineral Diwalite gegraben haben.

Allerdings entsteht das Mineral bei der Kollision eines Meteoriten mit einem Schwefel-haltigen Planeten wie Naraka, wodurch der Abbau sehr gefährlich ist. Das Mineral ist auch sehr flüchtig und hält lediglich 15 Sekunden, wenn man es nicht bewahrt. Diese Sklaven-Hybriden dienen auch als Kanonenfutter für die Chimera Corporation, wobei sie zum Sterben zurückgelassen werden, wenn sie ihre Quote nicht erfüllen.

Jedoch könnten sie auch das Glück haben, dass sie von Weltraumpiraten gerettet und ein Teil der Besatzung werden. Die Spieler können als Mensch oder Hybrid spielen und ihre eigene Geschichte erzählen. Ein großes Thema ist die Vorbestimmung, die dem freien Willen gegenübersteht. Die Spieler bestimmen, wie sie ihr Leben verbringen.

Des Weiteren wurde ein Piratenversteck inmitten eines Asteroidengürtels gezeigt, das die Heimat einer uralten KI namens Primera ist. Sollte man als Hybrid-Sklave beginnen, kann die KI bei der Initiierung einer eigenen Piratencrew helfen.

„Beyond Good & Evil 2“ hat weiterhin keinen Erscheinungstermin erhalten. Zudem wurden auch keine Plattformen bestätigt.

Quelle: IGN

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