Dying Light 2: Bleibt nicht zu lange in der Dunkelheit, Gameplay-Video und mehrere Durchgänge nötig
Im Survival-Horror-Actionspiel "Dying Light 2" sollte man nicht zu lange in der Dunkelheit verweilen. Außerdem sollte man mindestens zwei Durchgänge einplanen, wenn man alles sehen möchte.

Das polnische Entwicklerstudio Techland stellt das Survival-Horror-Actionspiel „Dying Light 2“ im Rahmen der E3 2019 hinter verschlossenen Türen vor. Dabei wurden einige neue Details verraten, die durchaus interessant klingen.

Das Licht ist euer Freund

Unter anderem hat Game Director Mark Albinet verraten, dass es in „Dying Light 2“ einen Twist geben wird. Der Protagonist Aiden Caldwell ist infiziert, auch wenn er noch kein Zombie ist. Allerdings sollte man stets im Licht bleiben, um tatsächlich am Leben zu bleiben. So sagte Albinet:

„Sobald man infiziert ist und in die Dunkelheit geht … tatsächlich muss man unter UV-Licht bleiben, um ─ lasst mich sagen ─ ’normal‘ zu bleiben. Sobald man zu viel Zeit in der Dunkelheit verbringt, was in der Nacht oder in Dark Zones bedeutet, dann wird das Level der Infektion ansteigen.“

Dies soll auch bedeuten, dass man mehr Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer bekommt, wenn die Infektionsstufe ansteigt. Sobald man ein bestimmtes Maß erreicht, wird man jedoch zum Zombie. Dies soll auch nur knapp „Game Over“ sein. Ins Detail wollte Albinet in diesem Fall nicht gehen.

Darüber hinaus haben die Entwickler betont, dass man nur rund die Hälfte des Spiels zu Gesicht bekommt, wenn man „Dying Light 2“ einmal durchspielt. Da die Entscheidungen und die Konsequenzen tief in das Game Design verwoben sind, wird man in einem Durchgang nicht alles sehen können. „Dying Light 2“ wird immer automatisch speichern, sobald man eine Entscheidung trifft, weswegen man mit den Konsequenzen leben muss.

„Dying Light 2“ erscheint im Frühling 2020 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC.

Update: Wir haben die Meldung um ein Gameplay-Video ergänzt.

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