Sea of Thieves: Rare kündigt Mikrotransaktionen an – Allerdings ohne Einfluss auf das Gameplay
Wie Rare bekannt gab, bekommt das Online-Piraten-Abenteuer "Sea of Thieves" in Kürze einen Store mit Mikrotransaktionen spendiert. Allerdings sind diese rein kosmetischer Natur und werden sich nicht auf das Gameplay an sich auswirken.

In den kommenden Wochen und Monaten wird „Sea of Thieves“ laut offiziellen Angaben nicht nur mit neuen Updates versehen, die frische Inhalte und weitere spielerische Verbesserungen mit sich bringen.

Darüber hinaus gaben die verantwortlichen Entwickler von Rare bekannt, dass hinter den Kulissen aktuell an einem Ingame-Store für Mikrotransaktionen gearbeitet wird. Wann der besagte Store im Endeffekt den Weg ins Spiel finden wird, konnte oder wollte das britische Studio nicht verraten. Stattdessen ist lediglich die Rede davon, dass es „in Kürze“ so weit sein wird, was den Gedankengang nahe legt, dass der Store für Mikrotransaktionen in einem der kommenden Updates enthalten ist.

Keine Pay2Win-Mechaniken zu befürchten

Um die schlimmsten Befürchtugen direkt aus der Welt zu räumen: Nein. Pay2Win-Mechaniken und ähnliche Elemente, die sich auf das Gameplay von „Sea of Thieves“ auswirken können, sind nicht zu befürchten. Laut Rare werden die Mikrotransaktionen lediglich kosmetischer Natur sein und umfassen beispielsweise Skins, Haustiere oder Emotes. Lootboxen oder spielerische Vorteile können nicht mit Echtgeld erworben werden.

„Wir wollen nie etwas tun, das einen Machtvorteil oder irgendetwas bietet. Wir werden nie irgendeine Art von Kraft in Sea of Thieves verkaufen. Und wir werden niemals etwas anbieten, das die Community spaltet“, so das Entwicklerstudio, das gleichzeitig versichert, dass die Mikrotransaktionen komplett optional sind und keinem aufgezwungen werden sollen.

„Sea of Thieves“ ist für die Xbox One und Windows 10 erhältlich.

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