Ubisoft: VR-Erfolg wird vom Preis limitiert – Kein Statement zu VR-Versionen von Splinter Cell und Assassin’s Creed
Virtual Reality ist zwar ein großes Thema, allerdings keines, das den Massenmarkt bewegt. Ubisoft glaubt, den Grund dafür zu kennen. Der Einstiegspreis sei weiterhin zu hoch.
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Ubisoft: VR-Erfolg wird vom Preis limitiert – Kein Statement zu VR-Versionen von Splinter Cell und Assassin’s Creed
Ubisoft beschäftigt sich nicht allzu sehr mit Virtual Reality.

Zwar hat Virual Reality nicht den Weg von 3D und Bewegungssteuerungen à la PlayStation Move und Kinect eingeschlagen, aber für den großen Durchbruch reicht es längst nicht. Auch wenn der Marktanteil dank PlayStation VR und der Verknüpfung mit der PS4 deutlich wachen konnte, ist die Verbreitung längst nicht auf Mainstream-Niveau.

VR ist laut Ubisoft noch zu teuer

Ein Publisher, der sich momentan recht wenig mit Virtual Reality beschäftigt, ist Ubisoft. Yves Guillemot, der CEO des Unternehmens, glaubt zu wissen, warum der große VR-Durchbruch weiter auf sich warten lässt. Laut seiner Einschätzung sind die Einstiegspreise zu hoch. Der Markt sei noch immer ein wenig zu teuer, sodass der Durchschnittskunde nicht auf den Zug aufspringen wird.

„Auf der VR-Seite sind wir der Meinung, dass nahtlose, reibungslose und gute Einstiegspreise sowie gute Spiele dazu beitragen könnten, dass dieses Geschäft an Fahrt gewinnt, da es den Spielern ein gutes Eintauchen ermöglicht. Wir müssen jedoch sicherstellen, dass diese Elemente vorhanden sind, damit es tatsächlich wachsen kann“, so seine Worte.

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Zuvor machte das Gerücht die Runde, dass VR-Umsetzungen von „Splinter Cell“ und „Assassin’s Creed“ in Arbeit sind. Auf derartige Meldungen wollte Yves Guillemot im neusten Geschäftsbericht nicht näher eingehen.

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