Kingdom Come Deliverance: Der offizielle Mod-Support ist das letzte Feature
Das Rollenspiel "Kingdom Come Deliverance" erhält in absehbarer Zeit einen offiziellen Mod-Support. Dabei handelt es sich um das letzte Feature, das für den Titel veröffentlicht wird.
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Kingdom Come Deliverance: Der offizielle Mod-Support ist das letzte Feature
"Kingdom Come Deliverance" erhält einen offiziellen Mod-Support.

Das Anfang 2018 veröffentlichte „Kingdom Come Deliverance“ wird demnächst einen offiziellen Mod-Support erhalten. Darauf verwies Tobias Stolz-Zwilling, der PR-Manager der Warhorse Studios. Einen genauen Termin nannte er nicht, allerdings scheint es nicht mehr allzu lange zu dauern.

„Der Mod-Support ist die letzte Sache, die wir gerade machen. Das Letzte, was wir für Kingdom Come Deliverance veröffentlichen wollen“, so der PR-Manager in einem Interview mit Gamepressure. „Momentan arbeiten wir an Modding-Tools, damit die Leute ihre eigenen Sachen machen können – Steam Workshop funktioniert bereits, aber nur mit diesen Tools könnt ihr beispielsweise eure eigene Quest schreiben.“

Konsolenspieler gehen leer aus

Der Mod-Support wird nicht für Konsolen veröffentlicht. Es liegt aber nicht daran, dass die Warhorse Studios kein Interesse an der Umsetzung haben. Vielmehr konnte keine Einigung mit Microsoft und Sony erzielt haben. „Also kann ich euch sagen: PC – ja. Und was den Rest betrifft, werden wir sehen. Ich bin mir nicht sicher“, so der PR-Manager weiter.

Darüber hinaus wurde Tobias Stolz-Zwilling mit der Frage konfrontiert, wie es um „Kingdom Come Deliverance 2“ steht und ob dabei dieselbe Game-Engine wie beim ersten Teil zum Einsatz kommen wird. „Wir haben nicht vor, etwas zu ändern – einfach weil wir so viele Tools und so viele Dinge mit der Engine gemacht und sie angepasst haben“, so der PR-Manager.

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„Wir haben so viel mit der Engine gemacht, dass wir befürchten, dass eine Änderung bedeuten würde, dass wir von vorn beginnen müssten. Und wenn man sich überlegt, wie lange es gedauert hat, bis die Engine für Kingdom Come Deliverance bereit war, bevor wir überhaupt anfangen konnten – es war einfach zu lange. Und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit mit CryTech“, hieß es abschließend.

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