The Witcher 3: Switch-Version bei Sabre in Arbeit – Details zum Port, Gameplay und zahlreiche Screenshots
An der "The Witcher 3: Wild Hunt - Complete Edition", die in diesem Jahr für die Switch erscheinen soll, wird seit einem Jahr gearbeitet. In einem Interview wurden Details zum Port genannt.
The Witcher 3: Switch-Version bei Sabre in Arbeit – Details zum Port, Gameplay und zahlreiche Screenshots
"The Witcher 3" erscheint in diesem Jahr für die Switch.

Die Switch-Version von „The Witcher 3: Wild Hunt“ bekam auf der Gamescom 2019 einen Termin spendiert. Auf den Markt kommen wird die sogenannte „The Witcher 3: Wild Hunt – Complete Edition“ demnach am 15. Oktober 2019.

In einem Interview bestätigte CD Projekt inzwischen, dass sich Saber Interactive für die Portierung verantwortlich zeichnet. Das Unternehmen übernahm den größten Anteil der nötigen Arbeiten.

Switch-Version 12 Monate in Arbeit

„Die Art und Weise, wie wir mit Sabre zusammenarbeiten, liegt darin, dass wir das Projekt von einer CDPR-Perspektive aus betrachten – als Anleitung“, so Piotr Chrzanowski. „Wir gewähren auch Zugang zu dem Pool von Leuten, die das Spiel ursprünglich erstellt haben. Wir wissen genau, wie das Spiel entstanden ist, wo die Herausforderungen liegen und wie man sie bewältigt. Das ist also die Art, wie wir [das Projekt] organisieren, aber die tatsächliche Ausführung liegt bei Saber.“

Die Entwicklung der Switch-Version von „The Witcher 3: Wild Hunt“ wurde schon vor einer ganzen Weile gestartet. „Es ist jetzt mehr als ein Jahr. Nun, es hängt davon ab, ob man das Business-Zeug mitrechnen möchte, aber dann würde ich sagen, dass es zu diesem Zeitpunkt ungefähr 12 Monate sind“, so seine weiteren Worte.

Im selben Interview wurde nochmals erwähnt, dass Rollenspiel alle Erweiterungen umfasst und auf eine 32 GB große Cartridge passt. Letztendlich war es den Entwicklern wichtig, dass nichts aus „The Witcher 3: Wild Hunt“ herausgeschnitten wird. Für diesen Wunsch war allerdings reichlich Optimierungsarbeit vonnöten. Beispielsweise musste sichergestellt werden, dass die Audiodateien nicht zu viel Platz beanspruchen. Gleiches gilt für Zwischensequenzen und Texturen.

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Und auch die Leistung der Switch musste berücksichtigt werden: „Wir hatten eine Reihe von Optimierungen für die GPU, CPU und den Speicherverbrauch geplant, um sicherzustellen, dass es in den 3,5 GB [verfügbaren RAM] passt. Also hatten wir alle drei Bereiche gleichzeitig optimiert, und es gab Bereiche, in denen wir auf ein bestimmtes Niveau gehen und dann auf ein anderes wechseln mussten. Und dann konnten wir zu dem zurückkehren, der uns blockiert hat.“ Das komplette Interview lest ihr hier.

Das Ergebnis könnt ihr euch in einem Gameplay-Video anschauen, das in dieser Woche veröffentlicht wurde.

Update:
Wir haben diese Meldung um ein Gameplay-Video mit Szenen aus der Switch-Fassung von „The Witcher 3“ ergänzt. Vorgestellt wird der Handheld-Modus.

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