Borderlands 3: Konsolenspieler sollten den Resolution-Modus nutzen – Technikanalyse
Der Loot-Shooter "Borderlands 3" bietet auf der PlayStation 4 Pro sowie der Xbox One X auch einige zusätzliche Darstellungsoptionen, die die zusätzliche Leistung der Konsolen nutzen sollen, um eine noch bessere Spielerfahrung auf den Bildschirm zu zaubern. Laut einer aktuellen Technikanalyse sollten die Spieler lieber auf eine höhere Auflösung und nicht eine höhere Framerate setzen.

Die Pixelzähler von Digital Foundry haben eine Technikanalyse zu dem vor wenigen Tagen erschienenen Loot-Shooter „Borderlands 3“ veröffentlicht, die sich vor allem mit den zusätzlichen Darstellungsmodi auf PlayStation 4 Pro sowie Xbox One X befasst.

Keine stabilen Bildwiederholungsraten im Performance-Modus

Die Spieler haben nämlich die Wahl, ob sie die Bildauflösung von 1080p auf eine Darstellung von 3200 x 1800 Pixel anheben möchten. Alternativ kann man auch die Bildwiederholungsrate von 30 auf 60 fps bringen.

Allerdings hat die Analyse von Digital Foundry hervorgebracht, dass der Performance-Modus von „Borderlands 3“ letzten Endes nicht das Ziel erfüllt.  Auf Xbox One X fällt die Framerate auf 50 fps in Kämpfen und erreicht nur selten die angestrebten 60 fps. Jedoch ist das Problem, dass das Frame-Time-Pacing nicht passt, womit man Bildstottern und andere Unstimmigkeiten geboten bekommen.

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Auf der PlayStation 4 Pro treten ähnliche Probleme auf, wobei die Framerate aufgrund der schwächeren CPU noch stärker einbricht. Aus diesem Grund empfiehlt man den Spielern auf den Resolution-Modus zu setzen. Dieser hält auf der Xbox One X größtenteils die 30 fps und fällt auf der PlayStation 4 Pro gelegentlich mal auf bis zu 20 fps.

Weitere Details aus der Analyse kann man im Bericht von Digital Foundry sowie im folgenden Video finden.

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