State of Play: Sony kündigt neue Show für Dienstag an – The Last of Us Part 2 bestätigt
PS4-Spieler werden am kommenden Dienstag mir allerlei Neuigkeiten versorgt, denn eine weitere Ausgabe von "State of Play" steht an. Ausgestrahlt wird sie einmal mehr im Livestream.
PS4
State of Play: Sony kündigt neue Show für Dienstag an – The Last of Us Part 2 bestätigt
Die neue Show findet in der kommenden Woche statt.

Sony Interactive Entertainment hat heute einen weiteren „State of Play“-Livestream angekündigt. Ausgestrahlt wird er am 24. September 2019 ab 22 Uhr unserer Zeit. Verfolgen könnt ihr den Stream auf Plattformen wie Twitch, YouTube, Twitter und Facebook. Allzu viel Zeit müsst ihr aber nicht einplanen, denn nach rund 20 Minuten wird die Show wieder beendet.

Eine denkwürdige Show

Wirklich viele Details gab Sony zur neuen „State of Play“-Ausgabe nicht bekannt. Es heißt lediglich: „Wir bereiten eine ziemlich denkwürdige Show vor, die rund 20 Minuten dauern und einen frischen, neuen Look haben wird. Und wir werden einige großartige Neuigkeiten mit euch teilen, darunter neue Spielankündigungen, neue Inhalte von PlayStations Worldwide Studios und eine Vielzahl anderer Updates.“

Bekanntlich hat Sony mit der PS5 eine neue Konsole in der Pipeline. Allerdings weist das Unternehmen daraufhin, dass ihr im Zuge der Show keine Einzelheiten zur neuen Konsolengeneration erwartet solltet. Diese wird während der State of Play nicht thematisiert. „Erwartet in dieser Episode keine Infos, die unsere Pläne zur nächsten Generation betreffen“, so das Unternehmen.

Mehr: State of Play – Nächste Konferenz soll noch in diesem Jahr den Termin von The Last of Us Part II enthüllen

Eine Vorstellung von „The Last of Us: Part 2“ wurde hingegen nicht dementiert, sodass spekuliert wird, dass dieser Titel im Zuge der Show eine große Rolle spielen wird. Wie erwähnt: Verfolgen könnt ihr die Show über   und .

Update: Naughty Dog hat inzwischen bestätigt, dass „The Last of Us: Part 2“ im Zuge der Show präsentiert wird. „Wir haben zu lange geschwiegen. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen“, so Neil Druckmann auf Twitter.

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