Daybreak: Weitere Entlassungen bei den Machern von H1Z1 und Planetside 2
Bei Daybreak kam es zu weiteren Entlassungen. Laut der Angabe des Unternehmens soll fortan auf Franchise-Teams gesetzt werden, was den Abbau von Personal notwendig machte.
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Aktuellen Berichten zufolge kam es bei Daybreak zu weiteren Entlassungen. Das Unternehmen zeichnet sich für Spiele wie „EverQuest 2“, „H1Z1“ und „PlanetSide 2“ verantwortlich. Schon in den vergangenen Jahren wurde mehrfach Personal abgebaut – unter anderem im Dezember 2018.

Von den neusten Entlassungen bei Daybreak berichteten zuerst mehrere Mitarbeiter des Unternehmens, bevor der Entwickler ein offizielles Statement folgen ließ. Darin spricht das Unternehmen von einer Neuausrichtung.

Statement von Daybreak

Nachfolgend lest ihr die offizielle Aussage zu den Entlassungen: „Wir unternehmen Schritte, um unser Geschäft zu verbessern und unsere langfristige Vision für die bestehenden Franchises und die Entwicklung neuer Spiele zu unterstützen. Dies umfasst eine Neuausrichtung des Unternehmens in separate Franchise-Teams, mit deren Hilfe wir ihre Expertise besser hervorheben und die Spiele, an denen sie arbeiten, besser präsentieren können. Damit können wir unseren Spielern letztendlich maßgeschneiderte Erlebnisse bieten.“

Ganz ohne Entlassungen konnte die Umstrukturierung von Daybteak laut Entwickler nicht angekurbelt werden: „Leider waren einige Mitarbeiter von diesen Bemühungen betroffen. Und wir tun alles, um sie in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen“, so das Unternehmen.

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Die Wurzeln von Daybreak führen in das Jahr 1995 zurück, als Verant Interactives, ein Entwicklungsteam innerhalb von Sony Interactive Studios America, die Arbeit aufnahm. Im April 1998 wurde Sony Interactive Studios America in Sony Online Entertainment umbenannt. Im Februar 2015 verkaufte Sony die Tochterfirma zusammen mit den MMO-Lizenzen („Planetside 2“, „Everquest Next“, „H1Z1“) an das Investmentunternehmen Columbus Nova. Die Daybreak Game Company entstand.

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