Medal of Honor Above and Beyond: Shooter nicht von Anfang an als VR-Titel geplant
Im vergangenen Monaten kündigten Electronic Arts und Respawn Entertainment mit "Medal of Honor: Above and Beyond" einen neuen Shooter für Oculus Rift. Wie Game-Director Peter Hirschmann einräumte, war der Shooter jedoch nicht von Anfang als VR-Projekt geplant.
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Im vergangenen Monat kündigte der US-Publisher Electronic Arts an, dass die „Titanfall“- und „Apex Legends“-Macher von Respawn Entertainment aktuell an einem weiteren Projekt arbeiten.

Hierbei haben wir es mit dem Shooter „Medal of Honor: Above and Beyond“ zu tun, der im kommenden Jahr das Licht der Welt erblicken wird und bisher nur für Oculus Rift bestätigt wurde. Wie der verantwortliche Game-Director Peter Hirschmann in einem Interview anmerkte, war „Medal of Honor: Above and Beyond“ nicht von Anfang an als VR-Projekt geplant.

Anruf von Facebook gab den Ausschlag

Stattdessen arbeitete Respawn Entertainment zunächst an einem klassischen neuen Ableger der „Medal of Honor“-Reihe und hatte bereits eine Handlung und eine entsprechende Struktur für ein neues „Medal of Honor“ entworfen. Erst jetzt meldete sich Facebook bei Electronic Arts beziehungsweise Respawn Entertainment und nahm aktiv Einfluss auf den weiteren Verlauf der Entwicklung.

Nach dem Anruf von Facebook konzipierte Respawn Entertainment das neue „Medal of Honor“ um und ließ sämtliche Erfahrungen einfließen, die das Studio in den vergangenen Jahren mit Shootern sammelte. Facebook griff sofort zu und sicherte die Finanzierung des Projekts zu. „Medal of Honor: Above and Beyond“ war geboren.

Spieler arbeiten mit dem französischen Widerstand zusammen

In „Medal of Honor: Above and Beyond“ übernehmen die Spieler die Kontrolle über einen alliierten Agenten des Office of Strategic Services (OSS). Dieser steht vor der Aufgabe, die Kriegsmaschinerie der Nazis zu infiltrieren. Dabei arbeitet er mit dem französischen Widerstand zusammen, um die Operationen der Nazis zu sabotieren.

„Medal of Honor: Above and Beyond bietet nicht nur eine umfassende narrative Kampagne, sondern auch eine einzigartige Story-Galerie, in der ihr mit Veteranen und Überlebenden des Zweiten Weltkriegs zusammensitzen und ihre Geschichten hören könnt, während ihr die Ereignisse und Schauplätze, die unsere Geschichte geprägt haben, aus erster Hand miterleben könnt“, so die Macher weiter.

Quelle: Labible

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