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PS5-Nachfolger: Markenschutz für PS6, PS7, PS8, PS9 und PS10
Sony Interactive Entertainment hat in Japan den Markenschutz für PS6, PS7, PS8, PS9 und PS10 beantragt. Das Unternehmen scheint sich für die Konsolenzukunft rüsten zu wollen. Zunächst steht Ende 2020 der Launch der PS5 bevor.
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Es scheint, dass Sony mit weiteren PlayStation-Generationen plant. Einem Bericht von Gematsu zufolge hat das Unternehmen in Japan Trademarks für mehrere PS5-Nachfolger eingereicht. Das gilt für die Bezeichnungen PS6, PS7, PS8, PS9 und PS10.

Dass wir tatsächlich eine PS9 oder PS10 sehen werden, dürfte aufgrund der Verschiebung in den Cloudbereich als weniger wahrscheinlich gelten. Aber eine PS6 dürft ihr in einigen Jahren durchaus erwarten. Anschauen könnt ihr euch die Trademarks nach einen Klick auf die Links: “PS6„, PS7„, “PS8„, “PS9“ und “PS10”.

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Die Trademarks befinden sich in guter Gesellschaft, denn diese Art der Markensicherung ist für Sony ein regelmäßiges Ereignis. Nachfolgend seht ihr eine Übersicht über die jeweiligen Registrierungen:

  • PS” (Markenregistrierung 2000, Release 1994)
  • PS2” (Markenregistrierung 1999, Release 2000)
  • PS3” (Markenregistrierung 2005, Release 2006)
  • PS4” (Markenregistrierung 2006, Release 2013)
  • PS5” (Markenregistrierung 2006, Release 2020)

Schon seit Jahren sagen viele Branchenvertreter das Ende der klassischen Konsolen voraus. Google wagt mit Stadia einen ersten Versuch, die Dominanz der bisherigen Hardware zu durchbrechen. Die Spiele werden in einem Rechenzentrum verarbeitet und als fertige Szenen auf das Endgerät des Kunden geschickt. Eine potente Hardware ist dafür nicht notwendig.

Sony hat mit PlayStation Now bereits einen Sreamingdienst auf dem Markt. Microsoft arbeitet an Project xCloud. Die europäischen Spieler zeigen allerdings wenig Interesse.

PS5 erscheint in einem Jahr

Zunächst steht der Launch der PS5 an. Diese wird Ende 2020 auf den Markt kommen. Einzelheiten zur Preisgestaltung liegen noch nicht vor. Allerdings erwarten die meisten Spieler einen Betrag von um die 500 Euro, wie Umfragen ergaben.

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Zu den technischen Spezifikationen gibt es deutlich mehr Angaben. Verbaut sind unter anderem eine SSD, mit der die Ladezeiten minimiert und zum Teil aufgehoben werden sollen. Hinzu gesellt sich ein AMD Ryzen „Zen2“. Der PS5-Controller verfügt wiederum über ein haptisches Feedback und Spiele müssen in der neuen Generation nicht mehr vollständig heruntergeladen werden. Einzelne Komponenten, die ihr benötigt, reichen bei unterstützten Games.

Mehr zur PS5 erfahrt ihr wie immer in unserer Themen-Übersicht. Weitere Einzelheiten zur Next-Gen-Hardware folgen irgendwann im kommenden Jahr.

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