Diablo 4: Amazone, PS5- und Xbox Scarlett-Versionen und mehr – Älterer Leak sorgt für Spekulationen
Passend zur Ankündigung von "Diablo 4" vor ein paar Tagen rückt aktuell ein älterer Leak aus dem Juli 2019 in den Fokus. In diesem ist unter anderem von weiteren Klassen sowie Umsetzungen für die beiden Next-Generation-Konsolen Xbox Scarlett und PS5 die Rede.

Anfang des Monats ließen die Verantwortlichen von Blizzard Entertainment die sprichwörtliche Katze aus dem Sack und kündigten das Action-Rollenspiel „Diablo 4“ offiziell an.

Ergänzend zur Enthüllung von „Diablo 4“ rückt aktuell ein Leak aus dem Juli dieses Jahres in den Mittelpunkt. Seinerzeit behauptete ein Nutzer, dass er zu den ersten Personen gehörte, die das Fantasy-Abenteuer zu Gesicht bekamen. Da sich seine Aussagen aus dem Juli größtenteils bewahrheiteten, rückt der besagte Leak in diesen Tagen ein weiteres Mal in den Mittelpunkt.

Next-Generation-Versionen bereits in Arbeit?

Unter anderem ließ sich dem Leak entnehmen, dass neben den bereits bestätigten Klassen noch weitere Klassen zum Launch von „Diablo 4“ zur Verfügung stehen werden. Im Detail ist von der Amazone auf der einen und dem Paladin auf der anderen Seite die Rede. Des Weiteren berichtete der Reddit-Nutzer von einer Beta, die im Jahr 2020 an den Start gebracht wird, sowie Umsetzungen für die beiden Next-Generation-Konsolen Xbox Scarlett und PS5.

„Paladin, Barbar, Zauberer, Amazone und Druide sind für den Release geplant. Weitere folgen später. Blizzard möchte, dass die Leute das Gefühl haben, dass dies Diablo 2 ist. Dies jedoch in einer vollkommen neuen Ära für das Franchise. Blizzard diskutierte auch, ob die Druiden- oder Nekromanten-Klasse bei der Einführung von Diablo 4 berücksichtigt werden soll. Zum Start entschloss sich Blizzard für den Druiden, um den Nekromanten später zu veröffentlichen, da der Nekromant bereits für Diablo 3 veröffentlicht wurde“, so der Leak weiter.

„Diablo 4“ wurde bisher nur für die Xbox One, den PC sowie die PlayStation 4 bestätigt. Der Release erfolgt laut offiziellen Angaben frühestens 2021.

Quelle: Wccftech

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