Fortnite: Epic Games reicht Klage gegen einen weiteren Leaker ein
Aktuellen Berichten zufolge reichte Epic Games eine Klage gegen einen weiteren Leaker ein. Im schlimmsten Fall droht dem ehemaligen "Fortnite"-Tester eine Strafzahlung in Höhe von 85.000 US-Dollar.

Ende des vergangenen Monats erreichte uns die Meldung, dass sich die Verantwortlichen von Epic Games dazu entschlossen, ernst zu machen und mit einer Klage gegen einen Leaker vorzugehen.

Aktuellen Berichten zufolge reichte Epic Games kürzlich Klage gegen einen weiteren Playtester ein, der Details zu „Fortnite: Kapitel 2“ in Umlauf gebracht haben soll. Im Detail haben wir es hier mit Lucas Johnston zu tun, der in den Keywords Studios im kanadischen Montreal die Möglichkeit hatte, einen ersten Blick auf die neuen Inhalte von „Fortnite“ zu werfen. Laut der Anklageschrift soll sich Johnston dazu entschlossen haben, seine Anstellung zu missbrauchen.

Epic Games fordert eine Schadensersatzzahlung

Wie es in den vorliegenden Dokumenten weiter heißt, soll Johnston einen Screenshot der neuen Inhalte angefertigt und diesen an seine private E-Mail-Adresse geschickt haben. Eigenen Angaben zufolge kann sich Johnston allerdings nicht erklären, wie der besagte Screenshot anschließend den Weg an die Öffentlichkeit fand.

Erste Ermittlungen sollen ergeben haben, dass ein Freund des Playtesters das besagte Bild in Umlauf brachte. Eine Begebenheit, die Johnston teuer zu stehen kommen könnte. So verlor der Playtester nicht nur seine Anstellung bei Epic Games. Darüber hinaus fordert das Unternehmen eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 85.000 US-Dollar.

Rechtsgültig verurteilt wurde Johnston bisher allerdings nicht.

Quelle: Canadian Press

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