PS5 vs. Xbox Scarlett: PS5 bereitet Microsoft keine Sorgen – Fokus liegt auf den Kunden
Laut Aaron Greenberg, General-Manager of Xbox Games Marketing, macht sich Microsoft um die PS5 keine Sorgen. Stattdessen liege der interne Fokus auf den Kunden und dem eigenen Geschäft.
PS5

Nachdem Microsoft bereits auf der diesjährigen E3 bekannt gab, dass die Xbox Scarlett im Weihnachtsgeschäft 2020 den Weg in die Regale der Händler finden wird, legte Sony Interactive Entertainment vor ein paar Wochen nach.

Wie die Japaner bekannt gaben, wird der Nachfolger der erfolgreichen PlayStation 4 wenig überraschend unter dem Namen PS5 beziehungsweise PlayStation 5 ins Rennen geschickt. Da auch Sony Interactive Entertainment auf einen Launch im Weihnachtsgeschäft 2020 setzt, wird es möglicherweise zum direkten Duell zwischen der PS5 auf der einen und der Xbox Scarlett auf der anderen Seite kommen.

Microsoft vertraut auf die eigenen Stärken

Ein Szenario, das den Verantwortlichen von Microsoft allerdings kein Kopfzerbrechen bereitet. Darauf wies Aaron Greenberg, General-Manager of Xbox Games Marketing, in einem aktuellen Interview hin und merkte an, dass der Fokus von Microsoft auf den Kunden und den eigenen Stärken liegen wird. Greenberg dazu:

„Nicht wirklich. Wir sind mehr kunden- als konkurrenzbesessen. In meinen Augen hat Sony ein großartiges Geschäft aufgebaut. Sie haben eine sehr starke Marke und eine starke Präsenz und wir haben viel Bewunderung für das, was sie getan haben.“

Und weiter: „Gleichzeitig sind wir jedoch stolz darauf, dass wir die leistungsstärkste Konsole der Welt gebaut haben. Ich denke, wir haben jetzt unsere internen Studios vergrößert, so dass wir eines der grössten, wenn nicht sogar das grösste interne Studio-Team haben. Zudem werden wir mit Sachen wie xCloud innovativ sein. Wir werden mit verschiedenen Spielvarianten innovativ sein“

Abschließend ließ Greenberg die Xbox-Community wissen, dass Microsoft seine Partnerschaften beziehungsweise die Zusammenarbeit mit japanischen Entwicklern weiter ausbauen möchte, um für ein möglichst abwechslungsreiches Line-Up zu sorgen.

Quelle: Kotaku

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