Call of Duty Modern Warfare: Season 1 gestartet und Battle Pass 1 verfügbar
Activision und Infinity Ward haben die ersten Saison von "Call of Duty: Modern Warfare" gestartet. Begleitet wird sie von einem Battle-Pass. Bei uns erfahrt ihr Einzelheiten.

Activision und Infinity Ward erinnern daran, dass in „Call of Duty Modern Warfare“ die erste Season gestartet wurde. Sie umfasst einen ersten Battle Pass sowie die laut Hersteller „umfangreichsten Gratisinhalte in der Geschichte von „Call of Duty“. In der ersten Season erhaltet ihr einen Zugriff auf neue Multiplayer-Maps, Spielmodi, Koop-Erlebnisse, Spiel-Events und weitere Inhalte.

Der in der ersten Season von „Call of Duty: Modern Warfare“ gültige Battle Pass kann mit „Call of Duty“-Punkten erworben werden und schaltet den Zugang für bis zu 100 Stufen mit erspielbaren Inhalten frei. Wöchentlich sollen weitere Inhalte hinzukommen.

Im Spielverlauf gilt: Meistert ihr alle Inhalte des Battle-Pass-Systems, dann erhaltet ihr mehr Punkte als ihr dafür bezahlt habt. Erworben werden kann auch ein Battle Pass-Bundle, das neben denselben Inhalten noch 20 Stufensprünge für den Sofortzugang zu neuer Ausrüstung enthält.

Die Inhalte der ersten Season in der Übersicht

Neue Multiplayer-Maps: „Crash“ wurde als Absturzstelle eines Helikopters in Urzikstan neu interpretiert. Hinzu kommen mit „Vacant“ ein verlassenes Bürogebäude und mit „Shipment“ eine schnelle, hektische Action. Bei allen Maps handelt es sich um Neuauflagen von „Modern Warfare“-Klassikern.

Neue 2v2 Feuergefecht-Maps: Die Map „Atrium“ rückt einen Palast in Verdansk in den Fokus. Auf der Map „Cargo“ trefft ihr auf ein Lager mit offenem Dach im Umfeld eines Frachtschiffs im Hafen von London. Später folgt mit „Shipment“ eine 2v2-Feuergefecht-Map.

Neue Bodenkrieg-Map: „Port“ ist eine Bodenkrieg-Map vor der Kulisse von Frachtcontainern, Kränen, Gebäuden und Straßen. Teilnehmen können bis zu 64 Spieler.

Klassische Spezialeinheit-Erlebnisse: In „Rabenschwarz“ sollt ihr Barkovs verlassenes Anwesen infiltrieren, um vor Ort Geheimdaten zu finden und zu übermitteln. „Keine Startfreigabe“ schickt euch in den Kampf gegen Al-Qatala-Kämpfer, die Barkovs ehemaligen Luftstützpunkt besetzt haben, um ihnen Waffen und Flieger abzunehmen. Später folgt „Bombenkommando“, in dem Armistice-Team 4 QRF USBVs in einer Stadt in Urzikstan entschärfen muss.

Neue Spezialeinheit-Operationen: In „Operation Schließfach“ sollt ihr gestohlene Krypto-Schlüssel einsetzen, um eine Bank anzugreifen. Ziel ist es, in einem Safe den Banker auszuschalten. „Operation Gerechter Lohn“ erscheint später in der Saison und stellt euch vor die Aufgabe, den Geldhahn von Al-Qatala in Verdansk abzudrehen. Zu diesem Zweck müsst ihr euch in die mobilen Datenzentren des Bankers hacken.

Neue Multiplayer-Spielmodi: „Verstärkung“ konfrontiert euch mit einem Hybridmodus mit Elementen aus „Herrschaft“, „Suchen & Zerstören“ und „Suchen & Retten“. Darin sollt ihr Punkte erobern, um gefallene Teammitglieder wiederzubeleben. Um die Runde gewinnen zu können, müssen alle Punkte erobert werden. Später in der ersten Saison folgen weitere Modi, darunter „Infiziert“, in dem Überlebende infiziert werden können. In „Feuergefecht mit Beute vor Ort“ (BVO) startet ihr ohne Waffen oder Ausrüstung und müsst diese vor Ort finden.

Neue Waffen: Als Spieler könnt ihr kostenlos das RAM-7, ein vollautomatisches Hinterschaftlader-Sturmgewehr, sowie das Holger-26, das LMG unter den Holger-Gewehren, verdienen.

Der Battle Pass kostet 1000 COD-Punkte

Der Saison 1 Battle Pass kann für 1.000 COD-Punkte (Gegenwert abhängig vom Paket etwa 10 Euro) erworben werden. Das Battle Pass-Bundle kostet 2.400 COD-Punkte (Gegenwert rund 20 Euro) und beinhaltet zusätzlich 20 Stufensprünge.

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„Zusätzlich zum Battle Pass können die Spieler ihre Call of Duty-Punkte für den Kauf von Bundles oder Objekten aus dem Shop investieren, der eine wöchentlich aktualisierte Auswahl an diversen kosmetischen Gegenstände bietet, von Waffenbauplänen über einen neuen Operator und Operator-Skins bis hin zu weiterem Zubehör“, so Activision abschließend.

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