Seagate FireCuda Gaming: Externe NVMe-SSDs für Spieler vorgestellt
Mit FireCuda Gaming hat Seagate eine NVMe-SSD angekündigt, die euch Daten mit einer hohen Geschwindigkeit auslagern lässt. Die Veröffentlichung soll im März zu Preisen ab 230 Euro erfolgen.
All

Seagate hat im Rahmen der CES 2020 eine neue SSD-Serie namens FireCuda Gaming vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kompakten NVMe-Flash-Speicher, der Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2000 MB/s erreichen soll. Optisch angepasst wurden die SSDs an Spieler, die einen zusätzlichen externen Speicher für ihre Konsolen oder den PC suchen.

Veröffentlicht werden soll die FireCuda Gaming-Serie im März dieses Jahres. Käufer erhalten einen externen Solid State Drive samt Metallgehäuse und RGB-LED-Beleuchtung. Die Übertragung der Daten erfolgt über eine USB 3.2-Verbindung (Gen 2×2, USB-C) mit einem maximalen Durchsatz von 20 GB/s.

Bis zu 2 TB Speicherplatz

Im Metallgehäuse werkelt eine FireCuda NVMe 510 SSD, die wahlweise mit einer Kapazität von 500 GB, 1 TB oder 2 TB bestellt werden kann. Da die Stromversorgung direkt über den USB-Anschluss erfolgt, benötigt ihr kein externes Netzteil.

Damit nicht nur die Geschwindigkeit der Seagate FireCuda Gaming-Serie für Begeisterung sorgt, wurde das Gehäuse-Design mit einer Beleuchtung erweitert. Sie kann über die mitgelieferte Software personalisiert und mit anderen FireCuda-Geräten synchronisiert werden. Das lässt sich Seagate ordentlich bezahlen: Die FireCuda Gaming SSD-Serie macht euch mindestens 229,99 Euro ärmer.

+++ PS5: SSD könnte von Samsung stammen und Statement zu den technischen Vorteilen +++

Könnt ihr weniger Geld investieren, dann greift zur Seagate BarraCuda Fast SSD, die mit PC und Mac kompatibel ist. Die Veröffentlichung dieses Laufwerks erfolgt bereits im Februar zum Preis von 99,99 Euro. Als SATA-SSD werden allerdings nur Lese- und Schreib­ge­schwin­dig­kei­ten von maximal 540 Megabyte pro Sekunde erreicht. Angeschlossen wird die Seagate BarraCuda über einen USB 3.1 Gen2-Port im Typ-C-Layout.

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.