Nintendo: Statuiert ein Exempel nach einem Leak zu Pokémon Schwert und Pokémon Schild
Nachdem im vergangenen Jahr zahlreiche Details zu "Pokémon Schwert"und "Pokémon Schild" geleakt wurden, haben Nintendo und The Pokemon Company die Schuldigen gefunden und entsprechend bestraft.

Im vergangenen November veröffentlichten Nintendo, The Pokémon Company und GameFreak die Rollenspiele „Pokémon Schwert“ sowie „Pokémon Schild“ exklusiv für die Nintendo Switch. Allerdings waren kurz vor der Veröffentlichung der Spiele auch umfangreiche Leaks aufgetaucht, die zahlreiche Bilder und Informationen zu den neuen Pokémon und den entsprechenden Funktionen umfassten.

Zusammenarbeit mit FNintendo wurde beendet

Nun hat Nintendo bestätigt, dass man die Schuldigen für die Leaks gefunden hat. Aus diesem Grund statuiert man auch ein Exempel an den Leakern. In einem offiziellen Statemenet heißt es:

„Anfang November hat Nintendo eine Anzahl an Fotografien identifiziert, die aus dem Spiel genommen wurden und mehrere neue sowie unangekündigte Pokémon aus Pokémon Schwert und Pokémon Schild enthüllten. Diese Fotografien wurden online veröffentlicht und Nintendo hat gemeinsam mit der Pokémon Company schnell die Person identifiziert, die für diese Leaks verantwortlich ist, und direkt gehandelt.

Diese Pokémon wurden von einem Tester der portugiesischen Seite FNintendo geleakt, der eine frühe Kopie des Spiels zum Testen erhalten hat. Sowohl er als auch FNintendo haben beim Umfang mit dem vertraulichen Material versagt, was in einem eindeutigen Bruch der Verschwiegenheitserklärung zwischen Nintendo und dem Pressekanal resultierte. Als Resultat wird Nintendo nicht mehr mit FNintendo zusammenarbeiten.“

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Nintendo betonte im Weiteren, dass man die eigenen Marken stets beschützen wird. Leaks würden sowohl Nintendo als auch den Mitarbeitern schaden, die hart arbeiten, um die Spiele auf den Markt zu bringen. Auch die Fans aus aller Welt würden darunter leiden, da sie sich auf Neuigkeiten und Überraschungen freuen. Für die zukünftigen „Pokémon“-Titel möchte man sicherstellen, dass alle Überraschungen gewahrt bleiben.

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