Resident Evil 3: Der letzte Ausweg – Messer ist unzerstörbar
Wie Capcom bekannt gab, dürfen sich die Spieler im Remake von "Resident Evil 3" auf eine kleine Neuerung freuen. So geht das Messer im Gegensatz zu "Resident Evil 2" nicht kaputt und kann somit als letzte Rettung im Hinterkopf behalten werden.

Auch hierzulande nähert sich der Release des Remakes zum Survival-Horror-Klassiker „Resident Evil 3“ mit großen Schritten.

Rund eineinhalb Wochen vor der Veröffentlichung von „Resident Evil 3“ bestätigte Capcom ein kleines, aber durchaus interessantes Detail. Wer bereits das Remake zu „Resident Evil 2“ gespielt haben sollte, wird sich sicherlich noch daran erinnern, dass sich das Messer abnutzen und im schlimmsten Fall zerbrechen konnte. In „Resident Evil 3“ wurde dahingehend eine Design-Änderung vorgenommen.

Reine Knife-Runs theoretisch machbar

In „Resident Evil 3“ nutzt sich das Messer nämlich nicht ab und kann folgerichtig auch nicht zerstört werden. Somit haben die Spieler in Zeiten von Munitionsmangel stets einen Plan B in der Hinterhand. Darüber hinaus sind somit auch die beliebten Knife-Runs, in denen das komplette Spiel lediglich mit dem Messer abgeschlossen wird, in „Resident Evil 3“ möglich.

„Resident Evil 3“ wird in Europa ab dem 3. April 2020 für den PC, die Xbox One sowie die PlayStation 4 erhältlich sein. Nachdem die deutschen Spieler beim Original aus dem Jahr 1999 noch mit einer stark modifizierten Fassung leben mussten, wird das Remake zu „Resident Evil 3“ auch hierzulande in einer komplett ungeschnittenen Version ins Rennen geschickt. Wer vor dem Kauf zunächst Probe spielen möchte, findet im PlayStation Store beziehungsweise im Xbox Store eine entsprechende Demo, die ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden kann.

Weitere Details und Eindrücke zum Remake von „Resident Evil 3“ warten in unserer Themen-Übersicht auf euch.

Quelle: GameInformer

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