Super Smash Bros. Ultimate: Coronavirus verlangsamt wohl die Arbeiten am DLC
Möglicherweise wird sich der Ausbruch des Coronavirus negativ auf die Arbeiten am DLC von "Super Smash Bros. Ultimate" auswirken. Dies räumte Director Masahiro Sakurai in einem aktuellen Statement ein.

Mittlerweile dürften sich die meisten unter euch an die regelmäßigen Meldungen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Videospiel-Industrie ausgewirkt haben.

Nachdem in den letzten Wochen verschiedene Events verschoben oder komplett abgesagt wurden, wies der Kotaku-Autor und Industrie-Insider Jason Schreier heute darauf hin, dass in den kommenden Monaten zudem mit der Verschiebung von ausgewählten Spielen zu rechnen sei. Aktuellen Berichten zufolge werden auch DLCs von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sein.

DLCs zu Super Smash Bros. Ultimate könnten sich verzögern

Dies räumte Masahiro Sakurai, der verantwortliche Director hinter der erfolgreichen Allstar-Keilerei „Super Smash Bros. Ultimate“, ein. In seiner letzten Famitsu-Kolumne wies Sakurai beispielsweise darauf hin, dass die allgemeinen Befürchtungen hinsichtlich des Coronavirus dazu führten, dass die Präsentation eines neuen DLCs zu „Super Smash Bros. Ultimate“ verschoben werden musste.

Auch wenn Nintendo in der Lage sein sollte, die Marketing-Maßnahmen zu „Super Smash Bros. Ultimate“ beziehungsweise den Enthüllungen der DLCs aufrecht zu erhalten, wird die Entwicklung kommender Download-Inhalte wohl durch den Ausbruch des Coronavirus verzögert. Dies wiederum könnte zu Verschiebungen zukünftiger DLCs führen.

Da offenbar noch nichts spruchreif ist, bleibt allerdings abzuwarten, welche Download-Inhalte in welcher Form betroffen sind. Wir halten euch über die weitere Entwicklung natürlich auf dem Laufenden.

Quelle: Videogames Chronicle

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